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Beratungs - und Fachzentrum
gegen sexualisierte Gewalt
an Mädchen und Frauen
Telefon  0 9 4 1 - 2 4 1 7 1

               


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Der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Verbänden und Einzelpersonen zu verschiedenen Schwerpunkten auf lokaler und regionaler Ebene ermöglichen eine ständige Verbesserung unserer Unterstützungsangebote.
Zur Vernetzung nehmen wir an unterschiedlichen Arbeitsgremien regelmäßig teil, u. a.: In jedem Bundesland existieren Frauennotrufe. Als professionelle Beratungsstellen arbeiten alle mit ihrem Einsatz und Engagement gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Sie organisieren sich größtenteils in Landesarbeitsgemeinschaften (LAG), einem Zusammenschluss autonom-feministischer Notrufe im jeweiligen Bundesland. Somit ist eine direkte und flächendeckende Interessenvertretung der Notrufe und die Durchführung gemeinsamer Ziele auf Landesebene gewährleistet.
Die LAG Bayern umfasst 17 Mitglieder. Eine der drei Sprecherinnen, welche die Arbeitsgemeinschaft in der Öffentlichkeit repräsentieren, ist Frau Elke Werle, Leitung im Regensburger NOTRUF.

Um die Zusammenarbeit der über 150 Notrufe in Deutschland zu stärken wurde im September 1999 die Bundesvernetzungsstelle autonomer Frauennotrufe (BaF) ins Leben gerufen.
Im September 2004 fusionierte die BaF zusammen mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen (BVF e.V.) zum Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e.V.. Zentrale Aufgabe des neuen Verbandes ist es, die Situation gewaltbetroffener Frauen in Deutschland weiter zu verbessern. Dies wird erreicht durch Vernetzung, Fortbildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Gremientätigkeit sowie Qualitätssicherung und -entwicklung. Der Verband bezieht Stellung zu aktuellen Entwicklungen das Thema Gewalt gegen Frauen betreffend und vertritt die Interessen seiner Mitgliedseinrichtungen, der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.



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